Sechs Anton-Schülerinnen ausgezeichnet für herausragende Leistungen in MINT-Wettbewerben

Mach mal MI(N)T: Aus der Jahrgangsstufe 8 haben sich Lynn N., Sarah L. und  Pia G. im Wettbewerb „bio-logisch!“ zum Thema „Alles im grünen Bereich“ mit unterschiedlichen Aspekten zu Pflanzen und Fotosynthese auseinander gesetzt und gezeigt, dass sie sowohl beim praktischen Experimentieren als auch beim Recherchieren sorgfältig und zielführend vorgegangen sind. Die betreuende Lehrerin Meike Klingauf freut sich natürlich über so viel Neugier und Motivation zum Forschen bei ihren Schülerinnen. Die Mädchen haben die Jury offenbar mit ihren Dokumentationen, die teilweise aus dem Unterricht erwuchsen, aber teilweise auch in eigener Regie zuhause angefertigt wurden, überzeugt. 

Hochkarätig ging es in der Oberstufe zu. In der Q1 haben gleich drei Schülerinnen, Katharina B., Leonie D. und Sophia P. erfolgreich an der ersten Runde der international ausgeschriebenen naturwissenschaftlichen Olympiaden teilgenommen, und sind so ihrem Ziel, ein sogenanntes „MINT-Zertifikat“ zu erhalten, einen großen Schritt näher gekommen.

 

 

 

Anlässlich der Ehrung der Olympionikinnen riet Schulleiterin Elisabeth Hüttenschmidt den Oberstufenschülerinnen und -Schülern, in ihren Überlegungen zum späteren Berufsleben die MINT-Fächer unbedingt einzubeziehen, und sich damit vielfältige Karriere-Chancen offenzuhalten. Als MINT-EC-Schule verleiht das Anton seit dem letzten Schuljahr zusammen mit dem Abiturzeugnis die begehrten MINT-Zertifikate an Schülerinnen und Schüler, die im MINT-Bereich besonderes Engagement gezeigt haben. 

Katharina hat unter der Betreuung von ihrem ehemaligen Biologielehrer Jürgen Wellmann eine beachtenswerte Ausarbeitung in der Biologie-Olympiade angefertigt. Quer durch die Disziplinen Physiologie, Molekularbiologie, Evolution, Botanik, Biochemie, Ökologie und Verhalten nutzte sie zum Lösen der  Aufgaben ihr Interesse für ihr Leistungskursfach. Leonie und Sophia begeisterten sich hingegen für die Chemie-Olympiade. Sie arbeiteten sich von der Mittelstufenchemie bis in hochkomplexe Themengebiete vor, die selbst im Leistungskurs kaum angeschnitten werden. Da war der Molekülbaukasten, den die beiden  über die Ferien ausgeliehen hatten, äußerst hilfreich, um sich in die dreidimensionale Welt der kleinen Teilchen hineinzudenken. Meike Klingauf, die die Mädchen zur Teilnahme an der Chemieolympiade inspiriert hatte, wird gerne weiter für das „chemische Wohl“ von Chemie-Olympionikin Sophia  sorgen, die es mit einem sehr knappen Vorsprung vor ihrer Freundin Leonie geschafft hat, in die zweite Runde zu kommen. Wir drücken alle Daumen für die anstehende Klausur! Und im nächsten Jahr möchten alle drei wieder dabei sein und von ihren Erfahrungen profitieren.