Exkursion zum LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

 Geschichtskurse in der Zeche Zollern

Am 06. Februar 2020 haben der Grundkurs und der Leistungskurs Geschichte der Jahrgangsstufe Q1 des St. Antonius-Gymnasiums eine Exkursion zur ehemaligen Zeche Zollern nach Dortmund gemacht. Heute befindet sich in der ehemaligen Zeche ein Museum, dessen Ausstellung das damalige Leben und Arbeiten in und um die Zeche darstellt.

Geschichts-LK besucht das Stadtarchiv

Der Geschichts-LK im Stadtarchiv

Am 21. Januar besuchte der Geschichts-LK mit ihrem Lehrer Herrn Kallenbach das Lüdinghauser Stadtarchiv. Dort konnten sie nach einer kurzen Führung durch das Archiv durch die Stadtarchivarin Frau Schmitz einige historische Quellen miteinander vergleichen und so Entwicklungen in der Stadtgeschichte herauslesen. In einem Vortrag stellte Frau Schmitz Besonderheiten und Herausforderungen der Archivarbeit vor.

Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz

 

Krakau und Auschwitz

Am 27. Januar jährte sich der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 75. mal. Schon einen Tag vor dem Gedenktag brach eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrern Frau Luhmann und Herr Kallenbach auf eine Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz auf. Von der Fahrt berichten Maja P. und Judith T.:

Zu Besuch beim FC Schalke 04

Zu Besuch bei Schalke

Zur aktuellen Unterrichtsreihe „Nationalsozialismus“ konnten wir, die Jahrgangstufe 9, in diesem Jahr auf etwas Außergewöhnliches zurückgreifen: Eine Tagesfahrt zum „FC Schalke 04“. Nach der ersten Unterrichtsstunde machten wir uns auf den Weg. Die Fahrt zur Arena „Auf Schalke“ dauerte eine Stunde und verlief sehr ruhig.

Nachdem wir im Stadion angekommen waren, hörten wir uns einen Vortrag über die Entstehung des Vereins und seine Rolle im Nationalsozialismus an. Dabei war es sehr interessant, zu erfahren, wie die Nationalsozialisten die Kontrolle über den Verein erlangten, ihn gleichschalteten und für den Nationalsozialismus benutzten. So konnten sie noch besser Propaganda betreiben. Die Gelsenkirchener Elf wurde z.B. ab 1941 in die besetzten Gebiete gesandt, um die dort stationierten deutschen Soldaten mit Fußballspielen zu unterhalten.

Einladung zum Forum "Von der Diktatur zur Freiheit: 30 Jahre friedliche Revolution in der DDR"

Einladung zur Veranstaltung Friedliche Revolution in der DDR

„Wie hättest du dich verhalten?“ - Spannendes Spiel zum Widerstand des Kardinals von Galen gegen das NS-Euthanasieprogramm

Escape-Room zu Kardinal von Galen

Von einem besonderen Angebot machten die Geschichtslehrerinnen und -lehrer mit ihren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 kurz vor den Sommerferien Gebrauch. Die drei neunten Klassen besuchten in der katholischen Familienbildungsstätte Lüdinghausen die beiden Escape-Rooms zum Widerstand des Bischofs von Münster und späteren Kardinals von Galen gegen das NS-Euthanasieprogramm.

Kino-Seminar der Q1: Vorbehaltsfilm „Hitlerjunge Quex“

Kinoseminar Q1

Im zu Ende gehenden Schuljahr nutzte die Jahrgangsstufe Q1 die Gelegenheit, unter der fachkundigen Leitung von Herrn Kleinschmidt, Filmwissenschaftler und Medienpädagoge, die Methoden und Mechanismen von Nazi-Propaganda zu erarbeiten: Wie schafften es die Nazis ab 1933 mit dem Propagandafilm „Hitlerjunge Quex“, ein solch enormes Wirkungspotenzial bei den damaligen Jugendlichen zu erzeugen, dass sie sich scharenweise und vorbehaltlos der Hitlerjugend anschlossen?
Als Vorbehaltsfilm im Filmbestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung darf der Film ausschließlich pädagogisch begleitet gezeigt werden.