Informationen zum Elternsprechtag und den Versetzungsbestimmungen in diesem Jahr

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte der Klassen 5 - 9,

hiermit schicke ich Ihnen die neusten Informationen zum Elternsprechtag und zur Versetzung im Sommer.

Was gilt für den Elternsprechtag der Klassen 5-9?

  • Die Beratungen im Sinne des Elternsprechtages finden im Verlauf der KW 20 (also vom 17.-21.05.21) statt.
  • Die Beratungen finden ausschließlich telefonisch statt.
  • Die Klassenlehrenden teilen die Klasse untereinander auf und richten in Moodle für die Beratung der Eltern Terminfenster ein, die ab Montag in der KW 19 zur Verfügung stehen.
  • Die Eltern und Erziehungsberechtigten buchen in der KW 19 über Moodle Gesprächstermine für die Beratung durch einen der Klassenlehrenden.
  • In besonders dringenden Einzelfällen weisen die Klassenlehrenden die Eltern auf gesonderten Gesprächsbedarf mit einzelnen Fachlehrkräften hin.
  • Die Eltern bitten in diesen Fällen per E-Mail an den Fachlehrer um einen Gesprächstermin ab der KW 21.

Was wissen wir schon über die Versetzung in 5-9?

  • Am Ende der Erprobungsstufe wird die Entscheidung über eine Wiederholung an der bisherigen Schule oder einen Schulformwechsel nach einer Beratung durch die Schule grundsätzlich den Eltern überlassen. Die Erprobungsstufenkonferenz wird unter Berücksichtigung des Leistungsstandes eine Empfehlung dazu aussprechen, ob eine Schülerin oder ein Schüler den Bildungsgang in der gewählten Schulform fortsetzen sollte.
  • Es wird am Ende des Schuljahres 2021 Versetzungsentscheidungen geben. Mit einer Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen werden erweiterte Nachprüfungsmöglichkeiten geschaffen. Es wird außerdem das freiwillige Wiederholen einer Klasse ermöglicht, ohne Anrechnung auf die Höchstverweildauer an einer Schule.
  • Es wird in diesem Schuljahr keine Blauen Briefe geben. Ein „Blauer Brief“ setzt voraus, dass sich die Leistungen in einem Fach seit dem Halbjahreszeugnis verschlechtert haben. Um mögliche Corona-bedingte Benachteiligungen auszugleichen, soll dieses Jahr gelten: Minderleistungen in einem Fach, die abweichend von der im letzten Zeugnis erteilten Note nicht mehr ausreichend sind, werden bei der Versetzungsentscheidung nicht berücksichtigt. Diese Regelung gilt für höchstens ein Fach, in dem sich die Leistungen nach dem Halbjahreszeugnis verschlechtert haben.

Wenn es in den nächsten Tagen/Wochen weitere Informationen geben sollte, informiere ich Sie schnellstmöglich.

Ihnen allen ein schönes, sonniges Wochenende.

 

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Hüttenschmidt