MINT

  • "Oh Schreck, ein Fleck!" – 6 Teilnehmende vom Anton an der IJSO

     

    Teilnahme an der Internationen Junior Science Olympiade IJSO

    Mehr als 4300 Lernende haben die Aufgaben der ersten Runde der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO)  bearbeitet. Das diesjährige Thema der ersten Wettbewerbsrunde war „Oh Schreck, ein Fleck!“.
    Am Anton haben Clara, Leon und Julian aus der Jahrgangsstufe 7 sowie Leonie, Julia und Merle aus der Jahrgangsstufe 9 teilgenommen.
    Sie führten in den Weihnachtsferien Experimente zur Entfernung von selbst erzeugten Schokoladen- und Saftflecken durch. Außerdem wurden Gummibärchen in verschiedenen Waschlösungen aufgelöst und ein Elektroskop gebaut.
    Hierbei waren Kenntnisse aus den Fächern Chemie, Biologie und Physik gefordert.

  • Die Abiturientia 2021 des St.-Antonius-Gymnasiums verabschiedet sich: 83 Abiturientinnen und Abiturienten feiern die Übergabe ihre Abiturzeugnisse

    Abitur 2021

    Wie überall im Land entlässt auch das Anton zum zweiten Mal einen Abiturjahrgang nach einer von Corona geprägten Prüfungszeit. Warum ist das erwähnenswert? Kann man Corona nicht einmal aussparen in Verbindung mit Schule und Abschlüssen? Nein, kann man nicht, so die Schulleiterin Elisabeth Hüttenschmidt. Denn die jungen Erwachsenen haben es verdient, in ihrem Umgang mit der Pandemie besonders gelobt zu werden. Sie trotzten den Pandemie-Bedingungen, lernten fleißig und ließen uns, Schulleitung und Kollegium, spüren, dass sie die Herausforderungen mit großer Standhaftigkeit anzunehmen bereit waren. Und dies selbstverständlich mit viel Lebensfreude, wie wir besonders am letzten Schultag miterleben durften. Ballerinahirsche, Trashs, Schmetterlingsfeen und fabelhafte Gestalten begegneten uns lachend und tanzend auf dem Schulhof, und die glückselige Stimmung wirkte ansteckend auf die ganze Schulgemeinschaft. Hut ab. Diese Abiturientia war eine wirklich immer zugewandte und zuverlässige Jahrgangsstufe, die den uneingeschränkten Respekt zukünftiger Arbeitgeber, Dozentinnen und Dozenten, der ganzen Gesellschaft verdient.  

    Nun blickt das Anton zurück auf eine gelungene Zeit der Prüfungen, die auch durch die Digitalisierung einige Neuerungen gebracht hat. Arbeitsgruppen aller Art trafen sich über das schuleigene Tool „Anton-Meet“ in „VKs“ (Videokonferenzen) als eine neue Möglichkeit der Kommunikation. Die zum Glück sämtlich negativen Bürgertestergebnisse der Prüflinge wurden gänzlich papierlos auf der Lernplattform „Anton-Moodle“ gesammelt und für Informationen rund um das Abitur schaut man in die „Anton-Cloud“ anstatt auf Pinnwände oder Magnettafeln. Ungeachtet dessen prägten die Prüfungen am Anton noch eine schöne Erfahrung, wie sie analoger nicht sein könnte, berichtet die Oberstufenkoordinatorin Meike Klingauf: Wir durften erneut den großen und mit anheimelnder Atmosphäre ausgestatteten Saal des Antonius-Klosters nutzen und damit die Nachbarschaft der Schwestern genießen, in ihren Alltag eintreten und für einige Prüfungstage ihre Gastfreundschaft erleben (siehe Foto).

    Wir sind dankbar, dass wir nun auf unserer Abiturfeier, die auf dem festlich geschmückten Schulhof geplant ist, allen unseren Abiturientinnen und Abiturienten die Abiturzeugnisse überreichen dürfen. Auch freuen wir uns über die zahlreichen zusätzlichen Ehrungen durch bilinguale Zertifikate für erfolgreiche Abschlüsse im bilingualen Bildungsgang und durch MINT-EC-Zertifikate als Ausdruck besonderen mathematisch-naturwissenschaftlichen Engagements.

  • Erfolg bei der Internationalen Junior Science Olympiade - Zweite Runde

    Für die zweite Runde der Internationalen Junior Science Olympiade haben sich etwa 1000 Teilnehmende aus ganz Deutschland qualifiziert. Sie mussten 24 Fragen aus den Fächern Biologie, Chemie und Physik beantworten. Die beiden Teilnehmerinnen von unserer Schule, Julia (9b) und Merle (9c) bearbeiteten dabei Fragen, die teils über den Schulstoff hinausgingen. Sie haben in den beiden Runden experimentelles Geschick und Fachwissen gezeigt.

    Heute wurden die Ergebnisse der zweiten Runde bekanntgegeben. Beide Anton-Schülerinnen gehören zu den besten 500 Teilnehmenden!

    Merle hat sich zudem für die nächste Runde qualifiziert. Sie gehört zu den 350 besten Teilnehmenden aus ganz Deutschland, die im Mai eine 90-minütige Klausur schreiben werden. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler ermittelt, die zum Bundesfinale nach Frankfurt am Main eingeladen werden.

    Hier entlang zum Beitrag über die erste Wettbewerbsrunde...

  • MINT-EC-Forum: Computational and Mathematical Modeling Program (Solar)

    aus: Steinbuch Center for Computing am Karlsruher Institut für Technologie

    Am 23. August 2021 begann das zweitägige MINT-Camp zur mathematischen Modellierung zur Verbesserung eines solarthermischen Kraftwerks, welches vom Karlsruher Institut für Technologie veranstaltet wurde.

    Die Veranstaltung fand wegen der Corona-Pandemie online statt und begann mit einer Vorstellungsrunde, um alle kennenzulernen. Danach folgte die Einführung, wo uns erklärt wurde, was mathematisches Modellieren ist und wofür es genutzt wird. Während des Camps haben wir uns mit der Optimierung eines Fresnel-Kraftwerks beschäftigt.

    In mehreren Gruppenarbeitsphasen haben wir zunächst die Planung eines Fresnel-Kraftwerks vereinfacht, um das so vereinfachte Modell mathematisch zu beschreiben. Wir haben uns mit der Ausrichtung und Einstellung von verschiedenen Bestandteilen des Kraftwerks beschäftigt, um ein möglichst effizientes Kraftwerk zu erstellen. So haben wir uns zum Beispiel mit der Ausrichtung der Reflektoren des Kraftwerks beschäftigt. Wir haben die Winkel berechnet, in denen die Reflektoren zur Sonne ausgerichtet sein müssen, damit möglichst viel Sonnenlicht auf das Absorberrohr fällt.

    Nachdem wir uns mit den verschiedenen Bestandteilen beschäftigt haben, haben wir versucht, verschiedene Probleme zu lösen, welche durch die Vereinfachungen des Modells entstehen. In dieser Arbeitsphase habe ich mich mit der Optimierung der Position eines FresnelKraftwerks beschäftigt.
    Das MINT-EC-Camp war für mich eine bereichernde Erfahrung, da ich die Arbeitsweise des mathematischen Modellierens kennengelernt habe und mit anderen Schülern an einem aktuellen Problem arbeiten konnte.

     

    Quelle für die Abbildung: Steinbuch Center for Computing am Karlsruher Institut für Technologie

  • MINT-Facharbeitsslam am St.-Antonius-Gymnasium

    Facharbeitsslam

    Am Mittwoch, den 19. Mai fand der erste MINT-Facharbeitsslam am St.-Antonius-Gymnasium statt.

    Mit dieser Veranstaltung soll ein Format etabliert werden, in welchem Facharbeiten aus den MINT-Fächern in Kurzvorträgen präsentiert werden. Die Facharbeiten ersetzen in der vorletzten Jahrgangsstufe vor dem Abitur eine Klausur.
    Durch die Präsentation ihrer wissenschaftlichen Arbeiten erhielten die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten die Gelegenheit das Vortragen vor einem größeren Publikum bereits in der Schule zu üben. Sie haben dabei die zusätzliche Herausforderung der online durchgeführten Veranstaltung mit rund 50 Zuhörenden hervorragend gemeistert.

    Den Auftakt zur Veranstaltung gestaltete Iris Dienwiebel, Doktorandin am MEET-Batterieforschungszentrum in Münster. Sie gab einen Einblick in ihre Forschungsarbeit, in der sie sich mit Lithium-Ionen-Akkus befasst. Dabei machte sie deutlich, dass auch Begeisterung für ein Thema eine wichtige Voraussetzung für Forschung ist.

    Eine solche Begeisterung zeigten auch die 8 Lernenden, welche den Facharbeitsslam als freiwillige Chance annahmen, ihre Arbeiten vorzustellen. Die Vorträge haben sie neben dem Unterricht vorbereitet, sich in Videokonferenzen gegenseitig vorgestellt und sich vor der Veranstaltung gegenseitig Feedback gegeben.

    Die Themen der acht vorgestellten Arbeiten aus den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik spiegeln wider, wie vielfältig die MINT-Fächer sind. So gab es experimentelle Arbeiten, welche kabellose Energieübertragung oder das Erdmagnetfeld untersucht haben. Zudem gab es zwei Facharbeiten, die das Fach Physik mit Sportarten verbunden haben und Kräfte beim Skifahren bzw. Fallgeschwindigkeiten von Badmintonbällen untersucht haben. Eine Schülerin hat in ihrer Facharbeit den Einfluss des Tragens von Mund-Nasen-Bedeckungen auf die darunter liegende Haut untersucht, während in einer anderen Arbeit der mathematische Gehalt ausgewählter Sprichwörter untersucht wurde. Auch die Funktionsweise des Sauerstofftransports im Blut wurde in einer Präsentation erläutert.

  • Online MINT-Workshops am Schülerlabor der TU Dortmund

    Mats beim Online-Workshop

    Am 4. und 5. Januar hat das Schülerlabor der TU Dortmund Workshops zu unterschiedlichen Themen aus dem MINT-Bereich angeboten. Die Workshops richteten sich an Lernende von der 5. bis zur 7. Klasse. Es gab Themen, zu denen Experimente durchgeführt wurden, für die vorher eingekauft werden musste und auch Programmierworkshops zu Mikrocontrollern und Robotern.
    An den Workshops haben gut 30 Schülerinnen und Schüler des Antons teilgenommen. Teilweise haben sie auch mehrere Angebote wahrgenommen.

  • Urkundenübergabe für den Wettbewerb IJSO

    Urkundenübergabe IJSO

    Zum Ende des Schuljahres hat Frau Hüttenschmidt Julia aus der 9b und Merle aus der 9c gemeinsam mit dem betreuenden Lehrer Herrn Cröpelin die Urkunden für ihre Teilnahme an der 2. bzw. 3. Runde der Internationalen Junior Science Olympiade überreicht.

    An der IJSO haben insgesamt 6 Lernende unserer Schule teilgenommen. Merle und Julia haben sich für das IJSO-Quiz, in welchem Fragen aus den Fächern Biologie, Chemie und Physik gestellt wurden qualifiziert und Merle nahm in der dritten Runde der Junior Science Olympiade an einer anspruchsvollen 90-minütigen Klausur teil.
    Beide erhielten nun als Würdigung für das Erreichen der jeweiligen Wettbewerbsrunden ihre Urkunden.

    Die Teilnahme an der IJSO bringt auch Punkte für das MINT-EC-Zertifikat, welches mit dem Abitur an unserer Schule für besondere Leistungen im MINT-Bereich ausgegeben wird.