Digital

  • "Ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit nachhaltig?" - Einblicke aus der Praxis im Erdkunde-Leistungskurs

     

    Zum Abschluss des Themenbereichs der Globalen Disparitäten und Entwicklungsstände hat sich unser Erdkunde-Leistungskurs von Frau Kappelhoff am Freitag mit einer Expertin aus dem Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu einem Gespräch verabredet. Den aktuellen Umständen entsprechend fand dieses natürlich in Form einer Videokonferenz statt.

  • Alles Tohuwabohu?!? – Online-Andacht zum Schuljahresende 2020/21

    Online-Andacht

    Ein besonderes Schuljahr liegt hinter uns. Vieles von dem, was das Lernen und Leben am Anton ausmacht, kommt nach und nach zurück und wir schauen mit Optimismus in Richtung des neuen Schuljahres.

    Ein Schuljahresabschlussgottesdienst, wie wir ihn vor der Pandemie als Schulgemeinde gemeinsam gefeiert haben, ist jedoch leider noch nicht wieder möglich. Deshalb möchte der Religionskurs der Klassen 7a und 7b zu dieser Online-Andacht einladen. Gemeinsam haben die Schüler_innen überlegt, wie sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Monate in die Andacht einfließen lassen können. In Gruppen haben sie jeweils die einzelnen Bausteine entworfen, Texte geschrieben, gebastelt oder Musik eingespielt, um schließlich alles zu einer Videoandacht zusammenzufügen.

    Das Ergebnis ist hier über unsere Anton-Cloud zu sehen (Zugang nur mit Zugangsdaten als Schulangehörige_r).

  • Elternbrief mit Informationen zum Start unseres BYOD-Projekts (Bring Your Own Device)

    Informationsschreiben mit Anforderungen an die Geräte

    Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

    nach vielen Besuchen an anderen Schulen, unzähligen Diskussionen im Arbeitskreis "Digitalisierung", im Lehrerzimmer und in den Mitwirkungsgremien starten wir nun in eine neue Phase der Digitalisierung am Anton.

    In meinem Begleitschreiben erfahren Sie alles zum Thema "Bring Your Own Device", was soviel heißt wie "Bring dein eigenes Gerät mit". Wir möchten, dass Ihre Kinder mit ihrem eigenen Gerät, das sie sich selber aussuchen können, hier am Anton arbeiten darf. Der Einsatz ist freiwillig, wir sollen keinen Zwang oder Druck ausüben, wir geben kein bestimmtes Gerät vor. Wer im Unterricht nicht oder noch nicht mit einem eigenen Gerät arbeiten will, wird keine Nachteile haben. Bei Finanzierungsschwierigkeiten können wir sicherlich mit dem Förderverein ins Gespräch kommen, gerne unterstützen wir auch Anträge über das Bildungs- und Teilhabepaket. Es gibt natürlich bei Firmen auch die Möglichkeit eines Ratenkaufs.

    Wir hoffen, dass dies auf Ihre Zustimmung trifft.

    Mit freundlichen Grüßen

    Elisabeth Hüttenschmidt

    Ergänzung vom 29.8.21:

    Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

    einige Nachfragen von Eltern haben mir gestern gezeigt, dass mein Anschreiben zu BYOD einen Fehler enthält und dass einige Stellen unklar waren. Das tut mir leid.

    Daher schicke ich Ihnen heute das überarbeitete Informationsschreiben und hoffe, dass damit alles klar wird.

    Wichtig: 32 GB sind völlig ausreichend für ein Tablet in der Schule. Eine stoßsichere Schutzhülle sowie ein Eingabestift sind aus meiner Sicht notwendig.

    Die Schülerinnen und Schüler, die am Anton bereits mit Tablets arbeiten, sehe ich fast nur mit einem Stift schreiben.

    Bereits vorhandene Geräte können einfach mitgebracht werden, auch wenn sie die Anforderungen nicht erfüllen. 

    Und noch einmal: Die Nutzung ist freiwillig. 

    Sollten Sie noch Fragen haben, melden Sie sich gerne.


    Mit freundlichen Grüßen

    Elisabeth Hüttenschmidt
  • MINT-EC-Forum: Computational and Mathematical Modeling Program (Solar)

    aus: Steinbuch Center for Computing am Karlsruher Institut für Technologie

    Am 23. August 2021 begann das zweitägige MINT-Camp zur mathematischen Modellierung zur Verbesserung eines solarthermischen Kraftwerks, welches vom Karlsruher Institut für Technologie veranstaltet wurde.

    Die Veranstaltung fand wegen der Corona-Pandemie online statt und begann mit einer Vorstellungsrunde, um alle kennenzulernen. Danach folgte die Einführung, wo uns erklärt wurde, was mathematisches Modellieren ist und wofür es genutzt wird. Während des Camps haben wir uns mit der Optimierung eines Fresnel-Kraftwerks beschäftigt.

    In mehreren Gruppenarbeitsphasen haben wir zunächst die Planung eines Fresnel-Kraftwerks vereinfacht, um das so vereinfachte Modell mathematisch zu beschreiben. Wir haben uns mit der Ausrichtung und Einstellung von verschiedenen Bestandteilen des Kraftwerks beschäftigt, um ein möglichst effizientes Kraftwerk zu erstellen. So haben wir uns zum Beispiel mit der Ausrichtung der Reflektoren des Kraftwerks beschäftigt. Wir haben die Winkel berechnet, in denen die Reflektoren zur Sonne ausgerichtet sein müssen, damit möglichst viel Sonnenlicht auf das Absorberrohr fällt.

    Nachdem wir uns mit den verschiedenen Bestandteilen beschäftigt haben, haben wir versucht, verschiedene Probleme zu lösen, welche durch die Vereinfachungen des Modells entstehen. In dieser Arbeitsphase habe ich mich mit der Optimierung der Position eines FresnelKraftwerks beschäftigt.
    Das MINT-EC-Camp war für mich eine bereichernde Erfahrung, da ich die Arbeitsweise des mathematischen Modellierens kennengelernt habe und mit anderen Schülern an einem aktuellen Problem arbeiten konnte.

     

    Quelle für die Abbildung: Steinbuch Center for Computing am Karlsruher Institut für Technologie

  • Rechercheschulung für die Facharbeit in der Q1

    Rechercheschulung der Q1

    Am Montag, den 25.01.2021 fand in der Stufe der Q1 für die Schülerinnen und Schüler des St.-Antonius-Gymnasiums eine Rechercheschulung durch die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund statt. Anlass dafür war, dass die Schüler eine Facharbeit über ein selbst gewähltes Thema verfassen müssen. In den vergangenen Jahren fand die Rechercheschulung in der Bibliothek selbst statt, doch aufgrund der Umstände wurde dies nun im Rahmen einer Videokonferenz veranstaltet.
    In der Schulung wurde uns von Mitarbeitern der Stadtbibliothek vor allem die Internetseite mit den verschiedenen Katalogen nähergebracht. Uns wurde gezeigt und erklärt, wie wir Materialien und Quellen am besten finden können, und Mittel sowie Operatoren demonstriert, mit welchen wir themenbezogen einfacher arbeiten können. Durch die Anschaffung eines Bibliothekausweises können wir uns nun einfacher eine Grundlage für unsere Facharbeiten schaffen.