Digital

  • "Eine Flugdrohne für das St.-Antonius-Gymnasium in Lüdinghausen - Schülerinnen und Schüler freuen sich über Sachpreis"

    Pressemitteilung des Kreises Coesfeld:

    Pressemitteilung des Kreises Coesfeld
  • "Ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit nachhaltig?" - Einblicke aus der Praxis im Erdkunde-Leistungskurs

     

    Zum Abschluss des Themenbereichs der Globalen Disparitäten und Entwicklungsstände hat sich unser Erdkunde-Leistungskurs von Frau Kappelhoff am Freitag mit einer Expertin aus dem Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu einem Gespräch verabredet. Den aktuellen Umständen entsprechend fand dieses natürlich in Form einer Videokonferenz statt.

  • 60 iPads ziehen in den Unterricht am Anton ein

    iPad-Koffer

    Das Anton hat jetzt 60 neue iPads, die in handlichen Boxen ihren Weg in den Unterricht finden können.

  • Alles Tohuwabohu?!? – Online-Andacht zum Schuljahresende 2020/21

    Online-Andacht

    Ein besonderes Schuljahr liegt hinter uns. Vieles von dem, was das Lernen und Leben am Anton ausmacht, kommt nach und nach zurück und wir schauen mit Optimismus in Richtung des neuen Schuljahres.

    Ein Schuljahresabschlussgottesdienst, wie wir ihn vor der Pandemie als Schulgemeinde gemeinsam gefeiert haben, ist jedoch leider noch nicht wieder möglich. Deshalb möchte der Religionskurs der Klassen 7a und 7b zu dieser Online-Andacht einladen. Gemeinsam haben die Schüler_innen überlegt, wie sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Monate in die Andacht einfließen lassen können. In Gruppen haben sie jeweils die einzelnen Bausteine entworfen, Texte geschrieben, gebastelt oder Musik eingespielt, um schließlich alles zu einer Videoandacht zusammenzufügen.

    Das Ergebnis ist hier über unsere Anton-Cloud zu sehen (Zugang nur mit Zugangsdaten als Schulangehörige_r).

  • Anton goes digital - Picture Stories mit der App Book Creator erstellen

     
    Die 7e erstellt Picture Stories mit Book Creator 
     

    „I like the project and our digital product“, da waren sich die Schülerinnen und Schüler der 7e in der abschließenden Feedbackabfrage des Unterrichtsvorhabens Solving a conflict: from a role play to a picture story einig. In Gruppen hatten sie zunächst ein Rollenspiel zu alltäglichen Konfliktsituationen geschrieben und präsentiert; Arbeitsschritte, mit denen die Lerngruppe vertraut ist. Diesmal galt es aber im Anschluss mithilfe unserer schuleigenen iPads ein digitales Produkt entstehen zu lassen.

    Nach kurzem Kennenlernen und Ausprobieren der zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten des Werkzeugs Book Creator entwarfen die Gruppen zunächst ein Storyboard als Planungsgrundlage für die Bildergeschichte. „Sollen wir mit gemalten Bildern arbeiten oder doch lieber mit Spielfiguren? Können wir Fotos von unseren Mitschülerinnen und Mitschülern verwenden oder müssen wir vorher das Einverständnis der Fotografierten einholen? Muss ich die Datei sichern, bevor ich sie in die Cloud hochlade? Ach ja, haben wir auch Conditional Sentences und die Phrases for Compromising benutzt?“ Fragen über Fragen. Schnell wurde deutlich, dass bei der digitalen Gestaltung nicht nur technische Kompetenz und Kreativität gefragt war, die Umsetzung musste darüber hinaus verantwortungsvoll und reflektiert erfolgen. Anforderungen, denen sich die 7e gerne stellte. Die Ergebnisse der Gruppen können sich sehen lassen.

    Ein Beispiel ist hier in der Anton-Cloud anzusehen.

    Die 7e erstellt Picture Stories mit Book Creator

     

  • Aus den WN: Kreis übergibt Preis an St.-Antonius-Gymnasium - Robotik-AG erhält Flugdrohne

    Aus den WN: Drohne für das Anton
  • Elternbrief mit Informationen zum Start unseres BYOD-Projekts (Bring Your Own Device)

    Informationsschreiben mit Anforderungen an die Geräte

    Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

    nach vielen Besuchen an anderen Schulen, unzähligen Diskussionen im Arbeitskreis "Digitalisierung", im Lehrerzimmer und in den Mitwirkungsgremien starten wir nun in eine neue Phase der Digitalisierung am Anton.

    In meinem Begleitschreiben erfahren Sie alles zum Thema "Bring Your Own Device", was soviel heißt wie "Bring dein eigenes Gerät mit". Wir möchten, dass Ihre Kinder mit ihrem eigenen Gerät, das sie sich selber aussuchen können, hier am Anton arbeiten darf. Der Einsatz ist freiwillig, wir sollen keinen Zwang oder Druck ausüben, wir geben kein bestimmtes Gerät vor. Wer im Unterricht nicht oder noch nicht mit einem eigenen Gerät arbeiten will, wird keine Nachteile haben. Bei Finanzierungsschwierigkeiten können wir sicherlich mit dem Förderverein ins Gespräch kommen, gerne unterstützen wir auch Anträge über das Bildungs- und Teilhabepaket. Es gibt natürlich bei Firmen auch die Möglichkeit eines Ratenkaufs.

    Wir hoffen, dass dies auf Ihre Zustimmung trifft.

    Mit freundlichen Grüßen

    Elisabeth Hüttenschmidt

    Ergänzung vom 29.8.21:

    Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

    einige Nachfragen von Eltern haben mir gestern gezeigt, dass mein Anschreiben zu BYOD einen Fehler enthält und dass einige Stellen unklar waren. Das tut mir leid.

    Daher schicke ich Ihnen heute das überarbeitete Informationsschreiben und hoffe, dass damit alles klar wird.

    Wichtig: 32 GB sind völlig ausreichend für ein Tablet in der Schule. Eine stoßsichere Schutzhülle sowie ein Eingabestift sind aus meiner Sicht notwendig.

    Die Schülerinnen und Schüler, die am Anton bereits mit Tablets arbeiten, sehe ich fast nur mit einem Stift schreiben.

    Bereits vorhandene Geräte können einfach mitgebracht werden, auch wenn sie die Anforderungen nicht erfüllen. 

    Und noch einmal: Die Nutzung ist freiwillig. 

    Sollten Sie noch Fragen haben, melden Sie sich gerne.


    Mit freundlichen Grüßen

    Elisabeth Hüttenschmidt
  • Informieren, Präsentieren, Flanieren, Reflektieren: Bericht von der Schulinternen Lehrerfortbildung

     

    Schulinterne Lehrerfortbildung

    Sicher haben sich einige Spaziergänger_innen verwundert die Augen gerieben: Wieso wandern alle Lehrkräfte des Anton in mehr oder minder kleinen Teams angeregt diskutierend durch den Landschaftspark? Haben die denn alle frei?

    Natürlich nicht! Denn die Wanderbewegungen durch den Landschaftspark waren Teil des schulinternen Fortbildungstags am Anton: Morgens stellten die Lehrkräfte sich gegenseitig in wechselnden Konstellationen konkrete Beispiele vor, wie der Unterricht mit digitalen Methoden für die Lernenden einen Mehrwert erhält. Beeindruckt sahen dabei Deutsch- und Englischlehrkräfte, wie im Sportunterricht Pulsmesser zur intelligenten und eigenverantwortlichen Trainingssteuerung eingesetzt werden, während z.B. die Sportlehrkräfte wiederum erfuhren, wie selbst erstellte Learning Apps bei der Wissenssicherung helfen können oder wie ein multimediales Reisetagebuch zum Thema „Amerika“ im Englischunterricht entsteht. „Es ist zunächst einmal interessant, zu sehen, welche tollen Ideen und Methoden die Kolleg_innen in den anderen Fächern umsetzen“, war Schulleiterin Elisabeth Hüttenschmidt fasziniert und ergänzt: „Und meistens hat sich sofort eine Inspiration für den jeweils eigenen Unterricht ergeben.“

    Diese Inspiration für den eigenen Unterricht bildete die Basis des zweiten Teils der Fortbildung: In fachähnlichen Gruppen tauschten sich die Lehrkräfte über das Gesehene und die mögliche Wirkung für den eigenen Unterricht beim Spaziergang aus. Auch hier wechselten die Konstellationen regelmäßig: „Die Vielfalt der Betrachtungswinkel tut gut! Es ist schön zu sehen, wie gemeinsame und individuelle Wege sich kreuzen und ein Mehrwert entsteht!“, findet auch Dirk Oertker, Fortbildungsbeauftragter am Anton.

    Ihren Abschluss fand die Schulinterne Lehrerfortbildung mit einem von den MINT-Fachlehrkräften vielfältig zusammengestellten Buffet.

  • Medientraining der Klassen 5 und 6: WhatsApp, Instagram & Co. sicher nutzen

    Medienworksho mit Herrn Wentzel

    Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern auch Herr Wentzel aus Münster zu uns an die Schule, um die Kids über die positiven und negativen Seiten der digitalen Welt zu informieren und sie in diesem Bereich zu stärken.

    Im letzten Jahr musste das Medientraining coronabedingt leider ausfallen, somit kamen unsere ehemaligen Fünfer (die jetzigen Sechser) dieses Jahr in den Genuss und erhielten Ideen dazu, wie wichtig es ist, im Internet sicher zu surfen. Welche Risiken und Gefahren im Netz lauern und welchen Vorteil und Nutzen die digitalen Medien mit sich bringen. Alle Fünfer und Sechser absolvierten in ihren Klassenteams einen zweistündigen Workshop und hatten die Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern, gemeinsam in den Austausch zu kommen und etliche Fragen zu klären.

    Wir freuen uns sehr, dass die Medientrainings in diesem Jahr stattfinden konnten.

  • MINT-EC-Forum: Computational and Mathematical Modeling Program (Solar)

    aus: Steinbuch Center for Computing am Karlsruher Institut für Technologie

    Am 23. August 2021 begann das zweitägige MINT-Camp zur mathematischen Modellierung zur Verbesserung eines solarthermischen Kraftwerks, welches vom Karlsruher Institut für Technologie veranstaltet wurde.

    Die Veranstaltung fand wegen der Corona-Pandemie online statt und begann mit einer Vorstellungsrunde, um alle kennenzulernen. Danach folgte die Einführung, wo uns erklärt wurde, was mathematisches Modellieren ist und wofür es genutzt wird. Während des Camps haben wir uns mit der Optimierung eines Fresnel-Kraftwerks beschäftigt.

    In mehreren Gruppenarbeitsphasen haben wir zunächst die Planung eines Fresnel-Kraftwerks vereinfacht, um das so vereinfachte Modell mathematisch zu beschreiben. Wir haben uns mit der Ausrichtung und Einstellung von verschiedenen Bestandteilen des Kraftwerks beschäftigt, um ein möglichst effizientes Kraftwerk zu erstellen. So haben wir uns zum Beispiel mit der Ausrichtung der Reflektoren des Kraftwerks beschäftigt. Wir haben die Winkel berechnet, in denen die Reflektoren zur Sonne ausgerichtet sein müssen, damit möglichst viel Sonnenlicht auf das Absorberrohr fällt.

    Nachdem wir uns mit den verschiedenen Bestandteilen beschäftigt haben, haben wir versucht, verschiedene Probleme zu lösen, welche durch die Vereinfachungen des Modells entstehen. In dieser Arbeitsphase habe ich mich mit der Optimierung der Position eines FresnelKraftwerks beschäftigt.
    Das MINT-EC-Camp war für mich eine bereichernde Erfahrung, da ich die Arbeitsweise des mathematischen Modellierens kennengelernt habe und mit anderen Schülern an einem aktuellen Problem arbeiten konnte.

     

    Quelle für die Abbildung: Steinbuch Center for Computing am Karlsruher Institut für Technologie

  • Rechercheschulung für die Facharbeit in der Q1

    Rechercheschulung der Q1

    Am Montag, den 25.01.2021 fand in der Stufe der Q1 für die Schülerinnen und Schüler des St.-Antonius-Gymnasiums eine Rechercheschulung durch die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund statt. Anlass dafür war, dass die Schüler eine Facharbeit über ein selbst gewähltes Thema verfassen müssen. In den vergangenen Jahren fand die Rechercheschulung in der Bibliothek selbst statt, doch aufgrund der Umstände wurde dies nun im Rahmen einer Videokonferenz veranstaltet.
    In der Schulung wurde uns von Mitarbeitern der Stadtbibliothek vor allem die Internetseite mit den verschiedenen Katalogen nähergebracht. Uns wurde gezeigt und erklärt, wie wir Materialien und Quellen am besten finden können, und Mittel sowie Operatoren demonstriert, mit welchen wir themenbezogen einfacher arbeiten können. Durch die Anschaffung eines Bibliothekausweises können wir uns nun einfacher eine Grundlage für unsere Facharbeiten schaffen.

  • Wie arbeiten wir am Anton digital zusammen? - Präsentieren, Kollaborieren und Recherchieren am Anton

    Die Gebrüder Grimm

    Recherchieren, also Informationen z.B. im Internet suchen, Kollaborieren, also gemeinsam komplexe Aufträge so erledigen, dass zeiteffizient und gleichberechtigt gearbeitet wird, und Präsentieren, zum Beispiel digital über Beamer, sind Kompetenzen, die im zeitgemäßen Unterricht bedeutsam sind. Wir am Anton sind glücklich darüber, dass allen Lernenden die notwendigen Hard- und Softwareaspekte zur Verfügung stehen.

    Wie kann man sich eine typische Anwendung vorstellen?

    Im Deutschunterricht der Klasse 5 lernen die Kinder beispielsweise die Gebrüder Grimm als Märchenbuchherausgeber kennen. Ein typisches Arbeitsblatt fordert die Kinder zu drei Aufgaben auf:

    1. Erstelle einen Lebenslauf der Gebrüder Grimm. Achte dabei darauf, dass Du Jakobs und Wilhelms Lebensstationen getrennt voneinander erfasst.
    2. Das wichtigste Werk der Gebrüder Grimm im Bereich der Märchen sind „Grimms Hausmärchen“. Informiere Dich über den Aufbau, die Entstehung, die Veröffentlichung und die Herausgabegeschichte dieses Werkes.
    3. Die Gebrüder Grimm werden oft als Autoren der Märchen bezeichnet. Stimmt das? Informiere Dich, bevor Du die Frage beantwortest, über den Unterschied zwischen Erzähler, Autor und Herausgeber.

    Üblicherweise bearbeiten die Lernenden den Auftrag arbeitsteilig, d.h. in einer 6er-Gruppe bearbeiten zwei Kinder Aufgabe 1, zwei Kinder Aufgabe 2 und zwei Kinder Aufgabe 3.

    Nun zeigen sich die Vorteile der Digitalität!

    1. Die Kinder recherchieren mithilfe der schuleigenen Leih-iPads. Lernende der Klasse 5 haben am Anton noch keine eigenen BYOD-Geräte. Sechs Klassensätze iPads können aber entliehen werden.
    2. Ihre Ergebnisse tragen die Lernenden in einem gemeinsam genutzten Collabora-Dokument zusammen. Collabora ist ein Schreibprogramm, das ähnlich wie die bekannten Produkte LibreOffice oder Microsoft Word aufgebaut ist. Die Dateien werden aber auf unserem Server gespeichert und stehen so allen zugelassenen Anwender_innen zur Verfügung. Auf dieses Dokument können alle Lernenden der Gruppe also in Echtzeit und gleichzeitig zugreifen. Jedes Kind kann dieses Dokument mit den gleichen Rechten jederzeit bearbeiten. So entsteht ein gemeinsames Ergebnis, ohne dass Zeitverzögerungen durch das Abtippen oder Kopieren der anderen Aufgabenergebnisse den Lernfortschritt behindern.
    3. Natürlich möchten die Lernenden ihre Ergebnisse auch der ganzen Klasse präsentieren. Hierzu speichern sie das Dokument in einem Cloudordner, den sie sich mit ihrer Lehrkraft teilen. Die Lehrkraft kann nun das Dokument aufrufen und über den Beamer, der in jeder Klasse angebracht ist, allen präsentieren. Natürlich können auch Änderungen sofort live eingearbeitet werden. Wenn dies gewünscht ist, können alle Lernenden der Klasse das Dokument herunterladen und zum Lernen für eine Klassenarbeit nutzen – sie haben ja alle Zugriff auf den Ordner.