Berufsorientierung

  • Bonsoir a Taverny! - Gemeinsames Pläneschmieden zu Auslandspraktika in der kommenden EF

    Videokonferenz mit Taverny

    „Mesdames et messieurs,
    Chers collègues,

    Merci de votre participation active à l'enquête visant à trouver une date commune pour une vidéoconférence. Il semble que tout le monde soit libre le jeudi 27 mai à 20 h 30.....”

    So hatte Herr Kallenbach zu einer Anton-Meet Videokonferenz eingeladen, damit wir Kolleginnen und Kollegen vom Anton mit Vertreter/innen der Deutsch-Französischen Gesellschaften von Lüdinghausen und der Partnerstadt Taverny über zukünftige Projekte ins Gespräch kommen können. In heiterem deutsch-französischen Sprachmix ging es neben dem schon länger gehegten Wunsch nach einer Partnerschule in Taverny und der Anbahnung von Schüler/innen-Austauschen um einen Plan, der bereits konkrete Form angenommen hat: etwa zehn unserer Französisch-Schülerinnen und –Schüler der zukünftigen EF und Q1 werden die Gelegenheit bekommen, ein anstehendes Betriebspraktikum im Januar/Februar 2022 in Taverny zu absolvieren.

    Welche Praktikumsstellen scheinen geeignet für Schüler/innen im fünften oder sechsten Lernjahr Französisch? Werden sie in einzelnen Familien wohnen oder gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften in einem großen Apartment oder Haus? Welche Beträge können die Lernenden leisten, um ihren Aufenthalt in Taverny vorzubereiten? Welche weiteren gemeinsamen Schritte, geplant ist unter anderem ein Vorbesuch durch unsere Lehrkräfte, gehen wir mit unseren Partnern beider Deutsch-Französischen Gesellschaften?

    Wir freuen uns, dass unser neues Schulprojekt bei den Vertretern der Deutsch-Französischen Gesellschaften Taverny und Lüdinghausen mit so viel Motivation und Tatkraft angenommen wird. So machen wir uns auf den Weg, unsere Anerkennung als Europaschule mit Leben zu füllen, und wir schätzen uns glücklich, dass wir als Erasmus+-akkreditierte Schule finanziell so unterstützt werden, dass wir diese Pläne mit unseren Schüler/innen werden umsetzen können.

  • Potentialanalyse

    Mit der Potentialanalyse beginnt die Studien- und Berufsorientierung am Anton in der Klasse 8. Diese gibt den Jugendlichen Auskunft über Ihre Stärken und Potentiale. Sie bietet eine Möglichkeit, im weiteren Orientierungsprozess passende Berufsfelder zu erkunden und Praktikumsstellen auszusuchen. Eine Vor- und Nachbereitung erfolgt im Politikunterricht. Ein Elterninformationsabend wird im Vorfeld in der Schule angeboten.

    Da die Potentialanalyse von außerschulischen Bildungsträgern durchgeführt wird, benötigen wir Ihre Einwilligung für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten Ihres Kindes. Diese Daten, die von dem Träger im Zuge der Durchführung der Potentialanalyse verbreitet werden, hat der Träger unverzüglich nach dem Auswertungsgespräch datenschutzgerecht zu vernichten.

    Damit der beauftragte Träger die Potentialanalyse abrechnen kann, müssen der Name, der Vorname und das Geburtsdatum Ihres Kindes erfasst und gespeichert werden. Der Träger ist verpflichtet, die gespeicherten Daten ausschließlich für die Abrechnung mit der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH) zu nutzen. Nach der Abrechnung verbleiben keinerlei personenbezogene Daten Ihrer Kinder bei dem Träge.

    In diesem Jahr wird die Potentialanalyse vom Bildungsträger Kreishandwerkerschaft Coesfeld, Handwerks-Bildungsstätten e.V. durchgeführt.

    Nähere Informationen zur Potentialanalyse finden Sie unter hier.

     

    Wichtige Informationen zur Potentialanalyse 2021:

    Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

    anbei finden Sie/findet ihr die Informationen zur Potentialanalyse von den Handwerks-Bildungsstätten.

     

     

  • Studien- und Berufsorientierung in Zeiten von Corona

    Besuch der Vocatium 2021

    Über die Möglichkeit, mit den Schüler_innen der Jahrgangsstufe Q1 zur Studien- und Berufsmahlmesse „vocatium Münsterland“ des IfT (Insitut für Talententwicklung GmbH) fahren zu können, freuten sich die Berufswahlkoordinator_innen des Antons, Ingo Gerling und Anne Rollnik, sehr.

    Auf der Messe konnten die Schüler_innen Einblicke in die Vielfalt der Studien- und Berufswelt gewinnen und viele interessante Gespräche führen. Auch wenn die Anzahl der Stände pandemiebedingt eingeschränkt war und somit nicht alle Gesprächswünsche erfüllt werden konnten, hat sich der Besuch dennoch gelohnt. So lautete auch das Fazit unserer Schülerin Emmi Sch., dass die Gespräche an den jeweiligen Ständen informativ und hilfreich waren, und ihr geholfen haben, herauszufinden, welche Dimensionen und Inhalte die für sie interessanten Ausbildungsberufe und Studiengänge beinhalten.