Eine Gruppe der Projektwoche beschäftigte sich mit einem Tier, das sehr wichtig für uns Menschen ist: Die Honigbiene! Ein Vater eines Schülers, der selbst Imker ist, erklärte sich bereit, dieses Projekt für die interessierten Schüler zu leiten.

Sibylle Kunert, Mechthild John und Petra Hanning sind seit vielen Jahren die guten Seelen im Sekretariat des Anton. Während der Schulzeit sind sie zuständig für Kühlpacks, Auskünfte und ungezählte kleine und große Hilfestellungen. Aber was machen die drei in den Projekttagen? Wir haben unsere Reporter Lea B, Olli W. und Luka S. losgeschickt, um dies herauszufinden.

Lea B. (Reporterin): „Guten Morgen, Frau Kunert, können wir Ihnen ein paar Fragen zu der Projektwoche und Ihren Aufgaben stellen?“

Der Raum wird aufgeschlossen, die Musikbox angeschlossen und dann wird getanzt. So ist der morgendliche Ablauf des Tanzworkshops von Frau Frie. Es geht um den Spaß an der Bewegung, am Tanz und seinen Abläufen. Jeder schnappt sich einen Partner und schwingt das Tanzbein, aber hoffentlich nicht gegen das selbige des Partners.

  

 Der von Frau Luhmann angebotene Kurs „römische Mosaike“ kommt bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sehr gut an. Sie müssen Fingerspitzengefühl zeigen und lernen gleichzeitig noch etwas über die römische Kunst.

„Vorlesen verbindet Generationen“, das waren die Worte von Seminarleiterin Frau Hörbelt und Motto des Projektes „Vorlesepaten für Senioren“.

Die Ausbildung zu Vorlesepaten durch den Kurs „Vorlesepaten für Senioren“ fand unter dem Motto statt, durch Vorlesen Generationen zu verbinden, die sonst nichts miteinander zu tun haben und häufig nur stereotype Bilder von einander haben. Dabei sollen Schülerinnen und Schüler denen vorlesen, die noch nicht oder nicht mehr selbst lesen können.

Nein, das ist Kunst! Sieht man doch! Soweit es die gezeigten optischen Täuschungen zulassen, denn darum geht es ja in diesem Kurs: optische Täuschungen und mathematische Formen zu erstellen, inspiriert von den bekanntesten Mathematikern und Informatikern.

Nun werden die Wiesenpavillons abgebaut und Herr Zienow hat nichts besseres vor, als einen neuen Pavillon auf dem Schulhof zu bauen?

Mit schwerem Gerät rückt die Gruppe auf dem Schulgelände an, ihr Ziel: Die Konstruktion eines Pavillons auf dem Schulhof. Unter Schweiß und Zeitdruck und selbst bei strömendem Regen arbeiten die unerschütterlichen Bauarbeiter an ihrer Großbaustelle.

Das Projekt „Lyrik“ mit insgesamt elf Schülerinnen und Schülern wird von Yvonne Günther geleitet. In diesem Projekt analysieren diese Merkmale verschiedener Gedichtsformen.

   

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