Eine Projektwoche. Braucht das Anton etwa keinen Unterricht mehr? - Die Projektwoche besteht aus drei Tagen, an den sich Schüler an verschiedenen Projekten anmelden können, wie zum Beispiel: „Seifenkisten bauen und fahren“ oder „Figuren animieren“.

Die Schüler beschäftigen sich dann mit dem jeweiligen Thema. Es gibt 35 unterschiedliche Projekte, sodass jeder seinen Vorlieben nachgehen kann. Es werden Projekte von Lehrern, aber auch von Eltern angeboten. Allerdings haben wir so manchen gesehen, der zuerst etwas anderes machen wollte, nun aber total glücklich mit dem Not-Projekt ist! Wir befragten dazu den Lehrer und der Organisator der Projektwoche, Herrn Oertker. „Die Projektwoche ist sinnvoll“, sagte er, da der größte Teil der Schüler das jeweilige Wunsch-Projekt bekommen hat und sie dort viele Dinge lernen, die sie in der Schule nicht lernen könnten.

Während der Tage wird die Projektgruppe "Live vor Ort!" die Arbeit der verschiedenen Gruppen dokumentieren und sofort hier veröffentlichen.

Zu den Artikel

Projektwoche

Wir machen das Anton zur Redaktion !“, hieß es für die Schülerinnen und Schülern des Projektkurses „Live vor Ort“. Es ging darum, einen kurzen Einblick in jedes Projekt zu liefern, mehrere Teilnehmer verschiedener Projekte zu interviewen und die Berichte auf unserer Schulhomepage festzuhalten.

 

Dafür erklärten Frau Kappelhoff und Herr Weyers den Teilnehmern zunächst, welche Kriterien jeder Schüler zu beachten hat, um einen interessanten Artikel zu verfassen. Anschließend haben sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zusammengefunden, um die verschiedenen Projektgruppen zu besuchen und die Teilnehmer zu interviewen. Mithilfe dieser Informationen konnten die Schülerinnen und Schüler dann im Computerraum sehr informative Artikel verfassen. 

„Mir ist aufgefallen, dass ich jetzt irgendwie öfters mal an den Wegrand gucke und auf die Pflanzen achte.“, stellt Rahel S. fest. Lisa-Marie B. meint dazu: „Stimmt, und einige Pflanzen kann ich sogar benennen!“

Jeder Tag der Projektwoche steht für eine neue Art von Sport. Dieses Konzept von Herrn Heiermann, Frau Drees und Herrn Gerling kam bei allen Teilnehmern sehr gut an. Das Projekt „Das Anton bewegt sich!- Zu Land, zu Wasser und in der Luft“ wurde größtenteils von Jungen gewählt. Am Montag stand Parcours an. Verschiedenste Turngeräte dienten als Hindernis, welches zu überwinden war. Dabei waren unter anderem der „Tic-Tac“, bei dem man mit Hilfe eines Kasten an der Wand entlang laufen muss, Präzisionssprung auf eine niedrige Reckstange, und ein Sprung an eine Sprossenwand. „Das Projekt ist gut, abwechslungsreich und meiner Meinung nach das beste Projekt. Am coolsten fand ich den Parcours, da wir den noch nicht im Unterricht hatten“, so Leon H.

Sport mit Spaß! Das ist das Motto des Zumbakurses unserer Projektwoche. Man merkt nicht einmal, dass man sich körperlich im Zumbakurs von Frau Kosik anstrengt. „Die Kinder sollen lernen, dass man auch mit Spaß Sport machen kann!“, bestätigt Frau Kosik lächelnd. Die gebürtige Argentinierin macht seit drei Jahren überzeugt Zumba und ist seit zwei Jahren als Tanzlehrerin tätig.

„Es kommt darauf an welche Stelle der Trommel man anschlägt, und es gibt vier verschiedene Grundschläge für unsere Trommeln, den Bass, den Ton, den Tip und den Stap“, erzählte uns Keren Alina S.,“Außerdem sitzt man auf den Trommeln, was natürlich auch nicht bei jeder Trommel so ist.“

 

Peter Paul erlernte 1976 das Handwerk der Pantomime. Durch einen Theaterbesuch mit seiner Mutter fasziniert, begann er seine Schauspiel- und Pantomimenkunst.

St.-Antonius-Gymnasium - Klosterstr. 22 - 59348 Lüdinghausen - Telefon: 02591-23060