Abschluss der Projektwoche

>> zum kompletten Beitrag in den Westfälischen Nachrichten...

Luftballons stehen für Einzigartigkeit eines jeden

>> zum kompletten Beitrag in den Westfälischen Nachrichten...

Den Horizont erweitern

>> zum kompletten Beitrag in den Westfälischen Nachrichten...

Die `TalentAkademie´ vom Institut „Bildung & Begabung“ unterstützt motivierte Jugendliche, eigene Potentiale zu erkennen und zu entwickeln, die eigene Persönlichkeit zu stärken sowie Orientierungswissen für eine erfolgreiche Bildungsbiografie zu erwerben. 
 
Bei der `TalentAkademie´ hatten wir Teilnehmer die Gelegenheit, in einem von vier angebotenen Projekten einen vertieften Einblick in einen Themenbereich zu gewinnen. Meine Entscheidung fiel auf das Projekt „Musikproduktion“ – „Takt für Takt zum fertigen Track – Die RAP/Hip Hop-Werkstatt.“ Weitere Projekte waren die Bereiche „Engagement“, „Medizin“ sowie „Radio“. 
 
In dem Projekt „Engagement“ planten, organisierten und verwirklichten die Teilnehmer zum Thema „Natur- und Tierschutz“ verschiedene Aktionen. 
Das Medizinprojekt behandelte verschiedene Themenbereiche wie Blutdruckmessungen, Blutabnahmen und  Blutgruppen- und DNA-Analysen.

Seit etwas mehr als einem Monat bin ich nun schon im Süden Indiens und habe jetzt schon so viele neue Erfahrungen gesammelt, dass ich euch gerne daran teilhaben lassen möchte.
 
Für die, die mich nicht kennen, stelle ich mich kurz vor: Mein Name ist Kim und ich bin 18 Jahre alt. Nachdem ich dieses Jahr am Anton mein Abitur gemacht habe, habe ich mich dazu entschlossen zunächst für ein Jahr nach Indien zu gehen, um das Land, die Menschen und die Kultur besser kennenzulernen. Dort leiste ich einen internationalen Freiwilligendienst in einer Schule in dem kleinen Dorf Heskathur, in der Nähe von der direkt an der Westküste gelegenen größeren Stadt Kundapur. 
 
Die etwa 150 Kinder sind im Alter von 6-14 Jahren und in den Klassen 1-7. Zu meinen Aufgaben gehört es Englisch zu unterrichten und die Kinder gleichzeitig mit Spielen und "Outdoor Activities" bei Laune zu halten. Mein Arbeitsalltag beginnt jeden Tag um 9.30 Uhr und endet um 16.30 Uhr nach einer Stunde "Physical Education" im Anschluss an den Unterricht.
 
Ich hatte keine Probleme mich an der Schule einzugewöhnen, da die Kinder alle sehr offen und herzlich sind. Nur die Kommunikation in den unteren Klassen gestaltet sich teilweise etwas schwierig, da die Englischkenntnisse nicht ausreichen. Es ist erstaunlich, aber obwohl Englisch nach Hindi eine offizielle Landessprache ist, sprechen viele Inder kaum ein Wort Englisch. Um mich besser verständigen zu können, habe ich jeden Tag Kannada-Unterricht, was zu den im Süden gesprochenen Sprachen zählt. Es ist aber total schwer zu lernen, da die Schriftzeichen komplett anders sind...

Einen besonderen Gast konnte das St.-Antonius-Gymnasium zu Anfang dieser Woche begrüßen. Maurico López aus Ecuador, der aus Anlass der diesjährigen Adveniat-Aktion „Schützt unser gemeinsames Haus  - Bedrohte Schöpfung, bedrohte Völker“  in Deutschland war, berichtete Schülerinnen und Schülern aus drei Jahrgangsstufen von seiner engagierten Arbeit für die indigenen Völker im Amazonasgebiet. Mauricio López ist Generalsekretär von REPAM, einem kirchlichem Netzwerk für die Umwelt und die Menschenrechte im Amazonasgebiet.

Am Nikolaustag hat die Zumba-AG - unter der Leitung von Frau Kosick - in der 4. Stunde eine besondere Weihnachtsaufführung für die Klassen 5 dargeboten. 

Die 20 Teilnehmerinnen (Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8) erzählten zunächst, wie Weihnachten in verschiedenen Ländern gefeiert wird, und setzen dies anschließend tänzerisch in Szene.

In der letzten Woche konnten Schülerinnen und Schüler in der Pause ‚Antons Apfelsaft‘ kaufen und genießen. „Sogar die Oberstufenschüler haben unseren Saft gekauft!“ berichtet eine Schülerin aus der Klasse 6B stolz. Sie hat mit ihrer Klasse, genauso wie die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6A, Fallobst auf der Streuobstwiese an der Turnhalle gesammelt. Dieses Obst wurde von Herrn Störkmann zum ‚Saftmobil‘ gebracht und dort professionell zu haltbarem Saft verarbeitet.

Der Saft schmeckt besonders gut, weil er die Aromen der vielen verschiedenen und besonders alten Apfelsorten der Streuobstwiese vereint. Außerdem kommt er ohne Konservierungsstoffe aus. 100% Bio, wie auch das selbstgestaltete Logo verrät.

Natürlich kann man Äpfel auch selbst pressen. Die traditionelle Herstellung von Apfelsaft präsentierten die Sechstklässler am Tag der offenen Tür. Mit viel Muskelkraft wurde der edle Tropfen aus dem Fruchtfleisch gepresst und den interessierten Gästen angeboten.

 

 

St.-Antonius-Gymnasium - Klosterstr. 22 - 59348 Lüdinghausen - Telefon: 02591-23060