Justus D. in FreibergVom 12.06.17 bis zum 15.06.17 habe ich mit 18 weiteren Schülern an einer MINT-EC-Akademie mit dem Themenbereich Regenerative Energien in Freiberg (Sachsen) teilgenommen. Wir haben uns dort intensiv mit der Wind- und Wasserkraft auseinandergesetzt.

Nachdem wir alle um 12.30 Uhr an der Unterkunft angekommen waren, wurden wir den Zimmern zugeteilt. Anschließend ging es zu der Julius-Weisbach-Bau-Universität. Dort besprachen wir den Ablauf der folgenden Tage und begannen anschließend mit jeweils einer Vorlesung zur Wind- und Wasserkraft, die von zwei Professoren gehalten wurden.

Lena T. in BerlinAm 6. Februar ging es für mich los, um mit 18 anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland in Berlin fünf aufregende und lernreiche Tage zu erleben. Systembiologie war für mich und viele andere ein neuer Themenbereich, der als Mischung zwischen biologischem Experimentieren und mathematischem Modellieren ausgeschrieben war. Da beide Fächer mich sehr interessieren , entschied ich mich schnell für diese Akademie, die wie alle anderen MINT-Camps bis auf die An- und Abreise kostenlos war.

Lena T. in RoßlebenWenn tausende Schüler in die Sommerferien stürmen, treffen sich jedes Jahr motivierte Schülerinnen und Schüler zur Deutschen Schülerakademie (DSA). So beherbergte die Klosterschule Roßleben für 16 Tage 94 Schüler der Oberstufe aus ganz Deutschland und aus deutschen Schulen  in Schweden, Bulgarien, Namibia und Ägypten, die mit Freude an verschiedenen Themen auf erhöhtem Niveau arbeiten. So ging es auch für mich am 13.7. nach Thüringen, wo mich eine spannende Zeit erwartete.

Das Mint-EC-Camp über den Themenbereich Bauingenieurwesen fand vom 16. bis zum 19. November 2016 in Karlsruhe statt. Neben den 18 weiteren Schüler/-innen habe ich, Markus Kühnhenrich, Schüler der Q1, daran teilgenommen.
 
Nach der Anreise und dem Einchecken in die Jugendherberge, trafen wir uns alle zusammen mit den Leitern des Camps im Tagungsraum. Dort lernten wir uns näher kennen und bekamen einen groben Ablaufplan der nächsten Tage.
 
Danach brachen wir auf zu einer Stadtführung, auf der uns die Geschichte der Stadt Karlsruhe näher gebracht wurde. Der Abend stand uns frei zur Verfügung.
 
Am zweiten Tag gingen wir nach dem Frühstück zur Hochschule Karlsruhe und wurden über das Studium Bauingenieurwesen informiert. Desweiteren erklärte uns ein Professor wichtige Unterschiede bezüglich Vor- und Nachteile verschiedener Baumaterialien. Diese testeten wir an verschiedenen Modellen (Bogenbrücke, Hängebrücke, Balkenbrücke, …). Eine „größere“ Bogenbrücke bauten wir mit Ziegeln und Mörtel. Da diese noch aushärten musste, konnte diese noch nicht getestet werden.
 

MINT-Hauptstadtforum

 
Vom 15.02.16 bis zum 19.02.16 war ich einer von 18 weiteren Schüler/-innen, die an einer MINT-EC Fortbildung für Automationstechnik in Detmold teilgenommen haben. An zwei Tagen waren wir in der Hochschule OWL in Lemgo, zwei weitere Tage haben wir in der Firma Weidmüller  verbracht und den fünften Tag für An/- und Abreise genutzt.
 
Nachdem alle Schüler/-innen in der Jugendherberge angekommen waren und erste Kontakte geknüpft wurden, versammelten sich alle Teilnehmer im Tagungsraum der Jugendherberge zur Begrüßung und zum ersten Kennenlernen. Anschließend folgte eine Stadtführung durch einen "Spielmann aus dem Mittelalter",  der uns über die Detmolder Geschichte berichtete.

Vom 16.11.15 bis zum 18.11.15 habe ich mit 13 weiteren Schülern aus ganz NRW am MINT-EC-Camp „Smart cars“ an der Hochschule Ruhr West in Bottrop teilgenommen. Dort ging es vor allem um neue Steuerungselektronik in Autos, mit welcher wir verschiedenste Projekte umgesetzt haben.

Vom 4.10.15 bis zum 7.10.15 habe ich am MINT-EC-Camp „Medizinische Genetik“ an der Universität zu Lübeck teilgenommen. Der Verein „MINT-EC“ veranstaltet regelmäßig Camps zu wissenschaftlichen Themen für Schüler und Schülerinnen der Oberstufe.

Am ersten Tag stand das Thema Genetik im Vordergrund: Wir, insgesamt 20 SchülerInnen aus ganz Deutschland, besuchten einen Laborkurs im LoLa, dem Lübecker offenen Labor. Dort isolierten wir unser eigenes Erbgut mithilfe einer Polymerasekettenreaktion (PCR); eine Technik, die in Medizin und Forensik weit verbreitet ist.

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